Gedanken zu…!

Gedanken zu:

„Rauhnächte”: Die Zeit zwischen den Zeiten.
„Magnesium” trinken, einreiben oder Essen?
„Chakren” Innere Bilder?
„Langsamkeit und Bewusstsein”.
„Büsten Halter” tragen oder weglassen?
„Unsere Füße im Ballengang”.
„Sich Strecken”und innere Bilder.
Mit dem „Spiegel-Bild“ umgehen.
„Depressionen“.
„Pilatesmatte und Yogamatte ” waschen, aber wie?


Gedanken zu: „Rauhnächte”: Die Zeit zwischen den Zeiten.

Rauhnächte: die Zeit zwischen den Zeiten. Malerei von Mascha

Rauhnächte: Die Zeit zwischen den Zeiten. Malerei von Mascha

Zeit des nicht tun, des nach Innengehens. Das alte Jahr abschließen, frieden machen, zurücklassen, loslösen, bereinigen, vergeben.

Das neue Jahr beginnen, wohin führt dich das nächste Jahr, empfangen, schöpfen, Impulse, dem Jahr eine Richtung geben.

Die Differenz zwischen Mond und Sonnenjahr beträgt 12 Nächte. „Zeitlose Zeit“ „Ausgleichszeit“ Jeder dieser 12 Tage repräsentiert einen Monat des nächsten Jahres. Achte auf Träume, Ereignisse, Wetter, Stimmungen. Wenn du magst führe ein Tagebuch für 12 Tage.

Der keltischen Legende nach ziehen Wotan und Holda durch die Wälder und sammeln Seelen ein die nicht ins Licht finden. Die Wilde Jagd ist unterwegs. Viele Spirits suchen die Nähe der Menschen, die guten wie die bösen. Ahnen besuchen ihre Familien. Der Schleier zwischen den Welten ist dünn.

Dies ist eine gute Zeit um Räuchern mit Weihrauch, Myrre, Salbei und Lavendel und auch Orakel zu befragen.

Keltisch: Beginnt in der Nacht zwischen 21-22 Dez und endet in Nacht zwischen 2-3 Januar. Wiedergeburt des Licht, Wintersonnenwende 21.Dezember. Christlich: Beginnt in der Nacht zwischen 24-25 Dezember und endet in Nacht zwischen 5-6 Januar. 

Wer mag nimmt diese Zeilen als Anhaltspunkt die Tage zwischen den Jahren bewußt zu nutzen.

Gedanken zu: „Magnesium” trinken, einreiben oder Essen?

In meinen Kursen haben wir haben ja öfter über Magnesium gesprochen, da sich manchmal beim Sport die Muskulatur verkrampft.
Meine Empfehlung ist natürlich eine Magnesium reiche Ernährung, damit Magnesium langfristig angereichert werden kann.
Vor dem Sport eine Magnesium Brause Tablette einzunehmen ist hilfreich. Etwas Magnesium Öl auf Stellen aufzutragen die gerne mal krampfen, wie zum Beispiel die Waden, hilft ebenfalls sehr gut.
Aber bitte nicht zuviel davon einnehmen, es wirkt auch auf alle unwillkürlichen Muskeln wie z.B.: das Herz und das benötigt Spannkraft um zu arbeiten. Eine höhere Dosierung als 400 mg braucht man nur, wenn man täglich Sport treibt und viel schwitzt.
MAGNOLEUM heißt das Magnesium Öl aus der Zechsteinhöhle das ich mir gekauft habe, es ist eher hochpreisig.
Als viel günstigere Variante, gibt es Magnesiumchlorid als Flocken zum auflösen, das ist quasi das Selbe.
Alle Werte sind wissenschaftlich umstritten, je nach dem wer die Untersuchung finanziert.
Ich habe mich für jene Werte entschieden, die meiner Erfahrung entsprechen.
Alle Angaben ohne Gewähr.
Magnesium-Info-Grafik

Magnesium-Info-Grafik


 Gedanken zu: „Chakren” Innere Bilder?

Hier eine persönliche Interpretation der Chakren. Als Kind, habe ich mir abends gern die Hände aufgelegt, meist auf den Bauch und die Stirn. Habe die Augen geschlossen und war in meiner inneren Welt. Inspiriert von Lektüre, über Yoga und Chakren, habe ich eine Form gewählt, die sich für mich gut anfühlt. Ich verwende sie gern am Ende einer Stunde, für die inner Wahrnehmung und für Workshops.

Chakren, meine persönliche Bilderwelt.

Chakren, meine persönliche Bilderwelt. Illustration: Mascha

Chakren, Farben und Bedeutung.

Chakren, Farben und Bedeutung. Illustration: Mascha


Gedanken zu: „Langsamkeit und Bewusstsein”.

Ein Plädoyer für die Langsamkeit.

Gehetzt, eilen wir durch Leben. Mit einem Fuß in der Zukunft und mit dem Anderen, in der Vergangenheit. Da verpasst man schnell das „Jetzt“, der einzige Moment, der wirklich wichtig ist.

Nur im „Jetzt“ erspürt man das Leben, ob sich etwas richtig oder falsch anfühlt. Alles Andere ist Kopfkino.

Mal ehrlich, wir Großstadtmenschen leben fast nur im Kopf und selten in unserem Körper.

Bewusste Wahrnehmung unseres Körpers, verankert uns in diesem Augenblick. Langsamkeit hilft uns dabei, in uns hinein-zu-spüren. Eine Bewegung langsam und Bewusst auszuführen, bedeutet sie jederzeit zu spüren.

Überprüfen kann man eine bewusst langsame Bewegung, indem man sie, mit Leichtigkeit und ohne Verzögerung, umkehren kann.

Probiere es aus, mache eine Bewegung und kehre ihren Verlauf um. Kannst du die Bewegung sofort stoppen, oder vergeht ein weiterer Moment, bis der Körper in Ruhe kommt und du die Bewegung umkehren kannst.

Wie langsam musst du eine Bewegung machen, um dir ihrer ganz Bewusst zu sein?

Sehr, sehr langsam.


Gedanken zu: „Büsten Halter” tragen oder weglassen?

Das weglassen des BH´s, hat vor allem bei jüngeren Frauen zur Folge das die Brustknospe höher sitzt. Der französische Sportmediziner Jean-Denis Rouillon fand heraus, dass BHs, die Brust schneller erschlaffen lassen. Da sie den ganzen Tag von Schalen gehalten werden, können die Brüste kein Muskelgewebe aufbauen. Die Frauen, die in dieser Studie teilnahmen, klagten weniger über Rückenschmerzen, als Frauen die BH´s tragen.
Ösen, Bügel, und Schnallen, stören das Wohlgefühl und hemmen den Energiefluss.
Allerdings, kann die durchschnittliche Brust, beim Rennen bis zu 10 cm hüpfen, was dann doch zu einer großen Belastung für Rücken wird.

Ein guter Sport Bh, kann also sicher nicht schaden. Und ansonsten lässt man in zu Hause einfach weg.

Eine gute „Tagsüber“ Alternative, finde ich einen leichten Sport-BH, dieser gibt der Brust leinen leichten Halt und gleichzeitig Freiheit.
Hat man sich erstmal daran gewöhnt und ein passendes Modell gefunden, das den Busen nicht drückt, mag man auch keine normalen BH´s mehr tragen. Dann fällt Frau erst auf, wie einschränkend der Büstenhalter ist.

Wie ist eure Erfahrung damit, mit Büstenhalter zu tragen oder der Brust Freiheit zu gewähren. Ich bin gespannt!


Gedanken zu:„Unsere Füße im Ballengang”.

Absatz, Spreizung und Einlagen
Natürliches Gehen, Fersengang versus Ballengang

Sie tragen uns durchs Leben, wir gehen und stehen auf ihnen und doch widmen wir ihnen kaum Aufmerksamkeit. Dabei fängt Aufrichtung mit den Füßen an. Die Haltung unserer Füße, beeinflusst die gesamte Muskulatur-Kette, bis hin zum Kopf.  Von Natur aus sind sie biegsam, lassen sich auf verschiedenste Untergründe ein, bis wir sie in Schuhe sperren. Von da an, ist ihre Beweglichkeit auf ein Minimum begrenzt. Der Fuß nimmt die Form der Schuhe an. Die Form der Schuhe, folgt der Mode und nicht der Natur der Füße. Die sogenannte Sprengung befindet sich in fast jedem Schuh und bezeichnet eine Erhöhung im Fersenbereich ca 8-25 mm. Selbst in Laufschuhen sind 10 mm Sprengung üblich. Wie hoch der Absatz plus Sprengung eines normalen Damenschuhs ist, variiert bis ins schmerzhafte. Wenn die Natur es für sinnvoll gehalten hätte, das wir hohe Absätze hätten, dann hätten wir höhrer Fersen.

Der Fuß degeneriert und deformiert, was Schmerzen bringt und unsere Haltung verschlechtert. Der Orthopäde verschreibt uns Einlagen, was nur kurzfristig Verbesserung bringt. Hat der Fuß sich auf die Einlage eingestellt, ist es eine Verschlechterung und führt zu noch mehr Passivität in der Muskulatur. Öfter mal Barfuß gehen, wäre die Lösung. Verschiedenste Untergründe trainieren die Fußmuskulatur. Besonders angenehm ist Sand. Barfuß Schuhe sind eine gute Alternative, für die Großstadt. Die dünne, flexible Sohle, lässt uns spüren worauf wir eigentlich gehen. Informationen über die Bodenbeschaffenheit werde über die Füße aufgenommen. Die Füße werden wach!

Nicht zufällig, stammen die besten Läufer aus Äthiopien und sind meist ohne Schuhwerk aufgewachsen.

Wie kommt es zu diesem Missverständnis? Warum glaubt man, wir bräuchten Absätze und Sprengung, wozu? Und warum treten wir mit der Ferse auf und nicht mit dem Ballen?
Der Absatz verhindert den Ballengang und zwingt uns zum Fersengang. Während der Fersengang eine starke Erschütterung der Wirbelsäule verursacht, ist der Ballengang weich und leise. Der Ballengang schont die Gelenke und erzeugt eine Energie die sich für den nächsten Schritt nutzen lässt.

Beim abrollen im Ballengang, wird Energie im Fuß gespeichert und wie bei einer Feder, wieder freigesetzt.

Betrachten wir den Ballengang, als eine weitere Variante des Gehens. Laufen sie zu Hause auf Socken, durch die Wohnung und probieren Sie den Ballengang aus. Die Fußgelenke werden geschmeidiger, das Fußgewölbe wird gestärkt, der Gang flüssiger und weicher. Die Wirbelsäule richtet sich besser auf.

Illustration aus dem Buch: Ballengang – Rückenschmerzen und Haltungsschäden vorbeugen – Wissenswertes über das natürliche Gehen. Dr. med. Hans – Peter Greb

Ganganalyse nach Dr. med. Hans - Peter Greb http://www.godo-impuls.de. Von der Knochenkette zur Muskelkette.

Ganganalyse nach Dr. med. Hans – Peter Greb
http://www.godo-impuls.de. Von der Knochenkette zur Muskelkette.

link zum Thema Ballengang:
http://www.godo-impuls.de


 Gedanken zu: „Sich Strecken”und innere Bilder.

Unserer Natur nach, haben wir einen lebenswichtigen Grund uns zu Bewegen. Wir haben Hunger und brauchen Essen. Und das, nicht nur ein bisschen, sondern unbedingt und sofort.
Unser Überleben hängt davon ab. Deshalb geben wir alles.
Im Training, sagt die Lehrerin, streckt euch nach oben aus, so weit ihr könnt.
Das tun die Schülerinnen auch, sie strecken sich. Es ist aber ein Unterschied, ob man sich einfach so streckt, oder ob man wirklich etwas erreichen muss, um zu überleben.
Dieses „Quentchen“ mehr, macht den Unterschied. Das „Wollen” und „Ansteuern” ist ein wichtiges Element und macht aus dem, „nach oben Strecken” eine viel wirksamere Bewegung. Und siehe da, wir sind über uns selbst hinausgewachsen. Weil wir die Trauben über uns tatsächlich erreichen wollen. So wirksam sind innere Bilder.
Streckt euch nach oben, um die süßen Trauben zu erreichen.


Gedanken zu: Mit dem „Spiegel-Bild“ umgehen.

Sich im Spiegel anzusehen, kann eine große Herausforderung sein. Wir Frauen, sehen uns streng an, und das von Außen, so wie „die Anderen” uns sehen. Es braucht einen liebevollen Blick, auf uns selbst, um mit dem Spiegel arbeiten zu können. Nur dann, ist der Spiegel ein Helfer. Er zeigt uns was genau wir tun. Um es mit den Worten von Moshe Feldenkrais zu sagen: „Wenn du weißt was du tust, kannst du tun was du willst.” Dafür kann der Spiegel hilfreich sein.
Sein eigenes Erscheinungsbild nicht zu bewerten und zu kritisieren, ist die Vorraussetzung dafür. Den Kopf frei zu bekommen, von den Urteilen, über uns selbst und durch aufmerksame Wahrnehmung zu Ersetzten, ist unser Ziel.
Ein kindliche Portion Neugier, tut dabei gut. Was mache ich genau? Und wie wäre es, wenn ich es ein bisschen anders mache? Oh, sieht ganz anders aus und fühlt sich besser an.
Kinder sind so beschäftigt mit ihrem Tun, um herauszufinden wie etwas funktioniert, das sie keine Zeit zum kritisieren haben. Wozu auch!

In-sich-hin-ein-fühlen und sich-im-Spiegel-wahr-nehmen, sind die zwei Seiten einer Medaillie.
Kein Entweder-oder, sondern ein, Sowohl-als-auch.

Unser Geisteszustand ist eng mit den Augen verknüpft. Versucht einmal, den Blick weich werden zu lassen und euch nicht im Spiegel zu fokussieren. So als wolltet ihr, durch den Spiegel hindurch, zum Horizont schauen. Der Blick öffnet sich dadurch zur Peripherie hin.
Aus den Augenwinkeln, können wir ohne Anstrengung, Bewegungen gut Wahrnehmen. Ein Erbe unserer Vorfahren. Der „weiche Blick” ermöglicht uns, „das große Ganze” im Blick zu haben und gleichzeitig  Bewegungen wahrzunehmen.

Der „weiche Blick” ist seinem Wesen nach, annehmend und gelassen.


Gedanken zu: „Depressionen“.

erste praktische Hilfe 

Den Strom der Gedanken außer Gefecht setzten. Wir erzählen uns selbst ständig, wie die Welt ist und warum sie so ist. So erhalten wir unsere Sicht auf die Welt aufrecht. Gelernt haben wir das, von unseren Eltern und nahen Mitmenschen. Leider Stimmen diese Gedanken oft nicht. Hilfreich ist es diese Gedanken zu hinterfragen. Der andere Weg zum Umgang mit unseren Gedanken ist die Meditation.
Kopfkino ausschalten!

Wahrnehmung hilft uns in den Körper zu sein und mit unseren Sinnesorganen das Leben zu empfinden. In sich hinein spüren, beantwortet viele Fragen, auf körperlichem Weg. Jeder Gedanke löst eine Empfindung im Körper aus. Spannung, Kribeln, Enge, bleibt bei euren Empfindungen. Sie dürfen da sein und sie sind da um Wahrgenommen zu werden. Versucht nicht, unangenehme Empfindungen wegzumachen. Kontakt zum Leben und zu anderen Menschen ist nur durch unsere Sinne Möglich. Wahrnehmen Erdet.
Bejahend Wahrnehmen!

Bewegung umfasst ein weites Feld, es muss nicht unbedingt Sport sein. Die Feldenkrais Technik, Qigong, Tai Chi, sind eine innige Variante der achtsamen Bewegung. Der Körper braucht Bewegung und Ruhe. Das Training bringt Kraft, Konzentration, Ausdauer und macht eine tiefe Entspannung erst möglich. Sich wohl fühlen im eigenen Körper, ist eine Grundlage für Wohlfühlen überhaupt. Wenn nicht im eigen Körper wo dann? Kniffelige Situationen bewältigt ein trainierter Körper mit Leichtigkeit. Unfälle sind seltener wenn man auf seinen Körper hört. Das bessere Aussehen ist ein nebenbei Effekt.
Den Körper stärken und flexibel erhalten!

Frische Nahrung ist besonders wichtig, wenn es uns nicht gut geht. Meidet extreme Ernährungslehren. Schmackhaft soll es sein, natürlich. Wie fühlt es sich im Bauch an, warm, erfrischend, angenehm sättigend. Gibt die Nahrung genug Energie? Tut es gut? Mit essen kann man Befindlichkeiten steuern. Hört auf Euren Körper.
Nahrung ist wirksam!


Gedanken zu: „Pilatesmatte und Yogamatte ” waschen, aber wie?

manche Matten kann man bei 30-40 Grad und der Waschmaschine mit einem milden Waschmittel waschen, sogar schleudern. Es könnte sein das eure Waschmaschine, das übel nimmt, weil die Matte sich gerne unwuchtig in der Trommel verteilt. Erstmal solltet ihr herausfinden ob eure Matte Maschinenwaschbar ist und den Schleudergang verträgt.

Mit der Waschmaschine:

Wer es ausprobieren möchte, in aller Vorsicht: Die Matte der Länge nach zwei mal falten (1/3 der Breite) und so einrollen das sie in die Trommel passt.Dann die Mattenrolle auf Trommelgröße ausdehnen, so ist es nicht so ungleichmäßig fürs Schleudern.Am besten man ist dabei wenn das Schleudern beginnt, ist einfach sicherer.

Mit der Hand:

Falls die Matten nicht Maschinenwaschbar sind, Kannst du sie mit einen Schwamm mit einer Selbst gemachten Lösung Reinigen. Danach mit klaren Wasser abwischen und mit einem Tuch trocknen lassen. Aus den matte eine große lockere Rolle machen und in der Dusche abtropfen lassen. Dann zum trocknen über die Leine hängen. Nach Gefühl: Gemisch aus Wasser, ein Schwupp Neutralreiniger, ein Schwupp Obstessig,  ein paar Tropfen Orangen – Zitronenöl und Teebaumöl.

Große Studios verwenden häufig ein Desinfektionsmittel. Die Matte wird damit besprüht und mit Papiertüchern trockengerieben. Die Matte ist dann leicht feucht. Ob eure Matte das verträgt kann euch nur der Hersteller beantworten.

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